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Freitag, 20. Juni 2008

Der Zauberer Korinthe


Einst schrieb Anita an ihren Sohn:
"Du bist der dümmste Sohn!"
Doch als der den Brief öffnet,
stand darin:"Mein Sohn, du bist der klügste Junge!"

Da lachte der Zauberer und sprang im Tintenfass umher.

Da schrieb eine Dame, Huber war ihr Name.
Sie schrieb an ihren Enkel:
"Du brauchst gar nicht auftauchen!"
Aber als der den Brief las, stand:
"Du darfst jederzeit kommen!"

Da rieb sich der Zauberer die Hände und aß Tintenchips.

Einst schrieb Archibald an den Präsidenten:
"Sie sind der Beste im ganzen Land und sie sind sehr stark"
Doch als er den Brief geschrieben hatte, stand darin:
"Mein lieber Präsident, sie sind dumm und krumm!"

Da lachte sich der Zauber fast tot.

(Philip Wimmer)

Dienstag, 3. Juni 2008

Die Geggis


Ich las aus dem Bilderbuch
von Mira Lobe vor.

Die grünen Sumpfgeggis und die roten Felsgeggis verachten einander- bis zwei junge Geggis aus den verfeindeten Lagern sich miteinander befreunden und damit die Grenzen zwischen den beiden Arten einreißen.

.

Wir sprachen über die Unterschiede der Sumpf- und Felsgeggis.

Die Sumpfgeggis
Die Sumpfgeggis haben einen Onkel, er heißt
Onkel Babo. Der Onkel passt auf viele Kinder auf.
Eines davon heißt Gil.
Sie Sumpfgeggis leben in einem Sumpf. Eines Tages will Gil auf einen Limobaum klettern, aber der Onkel Babo zieht ihn herunter und sagt:"Geh zu den anderen Kindern und übe Bauchklatscher. Klettern ist nur etwas für Schluchtenhaxler!"
(Ines Danmayr)

Freitag, 16. Mai 2008

Frühling in der Hand

Die bearbeiteten Seiten
.
zum Thema Frühling

wurden mit einem Deckblatt

versehen und mittels

Thermobindegerät

zu einer vorzeigbaren

Mappe gebunden.

Mittwoch, 14. Mai 2008

Zwei Katzen, gelb und blau



Nach einem Bild von Franz Marc betätigten sich die Kinder als Fotoarrangeure und Schriftsteller.
Wovon träumt die blaue/gelbe Katze? Bemerkt die blaue Katze die gelbe?
Was unternehmen die beiden Katzen nach ihrem Schläfchen? ......

Dienstag, 29. April 2008

Der Buchstabenvogel




Es wurde gezeichnet und geschrieben nach dem Buch von Eveline Hasler.

Dieser Text ist von Celine Humer:

Ein Rabe sitzt im Nest und schaut den Kindern beim Schreiben zu. Er fragt die Eule, was die Kinder tun. Die Eule sagt: "Sie schreiben, damit sie klug werden!" In der Pause ist das Fenster offen und der Rabe fliegt hinein. Er frisst Buchstaben. Nach der Pause sagt ein Mädchen: "Mein Satz hat Lücken. Ich h.b. ein n.u.s Haus." Der Rabe spuckt alle Buchstaben aus und fliegt wieder hinaus auf seinen Baum.

Dienstag, 22. April 2008

Josef Guggenmos



Nach einem Gedicht von Josef Guggenmos
" Der Rabe" gestaltete Jana ihren eigenen Text mit Zeichnung.

Hier siehst du ein Bild von einem der bedeutendsten Kinderlyriker der deutschen Literatur.


Der Rabe neben dem Hochhaus

Ein alter Rabe stand neben dem Hochhaus.
Er dachte: "Soll ich springen?
Ach, ach, ach, viel zu hoch ist das Hochhaus!
Doch wozu habe ich Flügel?"
Da flog er über das Hochhaus bis zu dem nächsten Haus.

Kreatives Schreiben nach einer Bildvorlage von Paul Klee

Lisa ist nicht fröhlich

(Ines Danmayr)

Es ist ein schöner Tag. Lisa geht den Steinweg entlang. Sie hat ein Haustier, es ist ein Schwan.

Der Schwan heißt Maria. Lisa hat ein "S" am Auge, das bedeutet: Lisa ist verliebt!!

Und das "S" am Auge sagt auch, in wen Lisa verliebt ist. Er heißt Sarizimus.

Leider liebt Sarizismus sie nicht.

Deswegen ist Lisa sehr traurig. Auf einer Wiese neben dem Bach setzt sie sich hin.

Sarizimus ist nämlich in Gabriele verliebt.

Montag, 7. April 2008

Königlicher Marsch der Löwen



Die Löwen warten zusammen und dann treten sie
in die Arena. Dann brüllen
sie und alle Tiere erschrecken sich außer die Hennen.
Da staunen die Tiere und verbeugen sich.
Den Hennen gefällt das Gebrülle.
Ein Löwenjunge zwinkert den jungen Hennen zu.
(Marko Grgic)

Die Mähne des Königs weht im Wind. Er brüllt so laut, dass es alle Tiere hören.
Natürlich knien sich die Tiere nieder. Die Sonne glänzt durch sein Fell.
Er geht majestätisch durch die Arena.
(Rene Ortmann)

Freitag, 4. April 2008

April - nach Elisabeth Borchers


Es kommt eine Zeit mit Wind, mit Schnee,
mit Sonne und mit Hagel.
Der Wind weht stark und ein Kind geht spazieren.
Auf einmal kommt ein Windstoß und er reißt
das Blatt Papier weg.
"Hilfe!Hilfe!, ruft das Kind, "meine Zeichnung ist weg."
Und das Kind rennt schnell der Zeichnung nach.
Ein Hund sieht das und sagt:" Ei, ein Papier ohne Flügel, das darf nicht sein!"
Der Wind ist längst vorbei.
Das Kind steht still und traurig da.
(Raphael Panic)

Es kommt eine Zeit mit Blitz und Donner.
Mit Sturm, der um die Ecke stürzt.
Der nimmt der Frau die Blume von der Hand.
"Ho," ruft die Frau, "wo ist meine Blume?"
"Ho," ruft die Blume, "wo ist meine Frau?"
Und schon ist die Blume ganz weit oben.
Der Schmetterling auf dem goldenen Kirchenspitz, der denkt:
"Ich seh nicht recht. Eine Blume ganz ohne Frau. Eine Blume, die auch
noch fliegen kann und hat doch keine Flügel an!"
Die Frau steht klein und dunkel da. Der Wind ist längst vorbei.
(Lara Schredt)

Aprilwetter
Als Aprilwetter bezeichnet man rasch wechselndes Wetter (Wettermix aus sonnigen Abschnitten, Schauern und Gewittern). Dieses unbeständige Wetter kommt sehr häufig im April vor, wenn kalte, polare Luft aus Nordwesten über dem aufgeheizten Land erwärmt wird.

Donnerstag, 13. März 2008

Coole Buchpräsentation


Endlich ist es so weit!


Unsere coolen Geschichten

sind nun

mittels
.
Thermobindegerät

eingefangen.



Dienstag, 11. März 2008

Am Montag fängt die Woche an

Nach einem Text von Helmut Ballot schrieben die Kinder ihre Montagseindrücke auf.

Am Montag fängt die Woche an

Am Montag hört der Sonntag auf.
Wenn es 6 Uhr früh ist, weckt mich meine Mama auf.
Aber ich stehe erst um 6.30 auf.
Das Frühstück schmeckt nicht und die Schultasche ist schwerer als sonst.
Und der Bus kommt schon um 6.55!
Dann komme ich in die Schule und bin eigentlich noch müde.
Und die Schule dauert fast 5 Stunden.

(Raphael Panic)

Freitag, 29. Februar 2008

Ab heute sind wir cool!!
















Nach einem Bilderbuch von Susann Opel - Götz
haben die Kinder Texte verfasst und sich
in die Rolle des Coolseins so richtig hinein gelebt.

Natürlich wurde die coole innere Einstellung durch das coole äußere Erscheinungsbild verstärkt.
Also liebe Eltern anschnallen und gewappnet sein vor den coolen Sprüchen der "Großen"!

Maxi ist ab heute cool

Wenn ich cool bin, dann ziehe ich mir eine zerfetzte Hose und ein schwarzes Hemd an.
Ich trage einen Rucksack am Rücken und ich fahre mit dem Rad in die Schule.
Wenn ein Freund kommt, sage ich:"Was geht ab, Alter?" In der Nacht stelle ich Chips unter mein Bett und esse sie unter der Bettdecke.
Ich trage eine recht rockige Brille, sie ist dunkel. Ich habe eine fetzige Stimme und
ich spritze das Auto von meinem Vater an. Ich lerne ganz coole Kunststücke auf meinem Rad. Und ich höre ganz laute Musik von morgens bis abends. Und ich fernsehe wie es mir passt.
Ganz ganz lange. Und ich springe auf meinem Bett wie es mir passt.
Und ich spiele in meinem Zimmer Fußball bis die Wände wackeln.

(Maximilian Gruber)

Donnerstag, 28. Februar 2008

Die Zauberuhr


Ich habe eine Zauberuhr, die kann Sachen,
da müssen alle lachen.
Am Morgen um acht, sagt sie :"Gute Nacht!"
Zu Mittag um halb zwölfe jault sie wie kleine Wölfe.
Am Nachmittag um drei will sie ihren süßen Brei.
Am Abend um zehn will sie tanzen gehn.
Meine Zauberuhr ist so toll und nett,
darum schläft sie bei mir im Bett.

(Celine Humer)

Freitag, 8. Februar 2008

Wo ist die Zeit????

Nach dem Gedicht "Wo ist die Zeit" von Jürgen Spohn überlegten sich die Kinder, was passiert mit der Zeit, wo kommt sie hin? Wird sie irgend wo aufbewahrt? Geht sie verloren?

Wo ist die Zeit?

Wo ist die Zeit, als ich mit meinem Papa Schi fahren war?

Wo ist sie hingekommen? Sie ist gestohlen worden.

Wo ist die Zeit, als ich geboren wurde?

Wo ist sie hin? Sie ist eingefangen. (Lara Schredt)

Wo ist die Zeit?

Wo ist die Zeit vom letzten Jahr, als ich in der Schule war?

Wo ist die Zeit? Wo ist sie nur?

Wo ist die Zeit vom letzten Jahr, als ich Schmetterlinge gezüchtet habe?

Wo ist die Zeit? Wer verheimlicht sie vor mir? (Sabrina Wagner)

Donnerstag, 7. Februar 2008

Drei Chinesen mit dem Kontrabass


Raphael, Paul und Marko, die drei Chinesen saßen auf der Straße.

Marko spielte den Kontrabass, die anderen zwei sangen.

Die Leute hörten ganz gespannt zu, es gefiel ihnen sehr gut.

Manchmal sangen die Leute sogar mit. Als das Konzert aus war, klatschten die Leute und hörten nicht auf.

(Clara Sattleder)

Dienstag, 29. Januar 2008

Verkehrte Welt

In der Früh esse ich mein Mittagessen.
Am Vormittag komme ich von der Schule nach Hause.
Zu Mittag bekomme ich das Abendessen.
Am Nachmittag weckt mich meine Mutter auf.
Am Abend gehe ich zur Schule.
In der Nacht mache ich meine Hausübung.

(Jana Sageder)

Dienstag, 22. Januar 2008

Zeit Zeit Zeit

Nach einem Gedicht von Eva Rechlin haben sich die Kinder Gedanken gemacht,
was alles gleichzeitig in nur einer einzigen Minute passiert.

In dieser Minute

In dieser Minute stürzt ein Bergsteiger ab, isst Maria Spagetti.
In dieser Minute stirbt ein Kind. In dieser Minute mache ich meine Hausaufgabe.
In dieser Minute fliegt ein Vogel zum Vogelhaus.
In dieser Minute steht mein Papa unter der Dusche.
In dieser Minute hat jemand viel Glück.
In dieser Minute wird ein Kind geboren.

(Eva Derflinger)

Mittwoch, 9. Januar 2008

In fremde Schuhe schlüpfen

Für einen Tag jemand anderer sein

Wenn ich für einen Tag die Witwe Bolte wäre,
würde ich Max und Moritz mit dem Kochlöffel hauen.
Fünf Minuten später müssten sie meinen Keller aufräumen.
Mein Hund Spitz passt in der Zwischenzeit auf.
Danach legte ich mich schlafen.
(Sabrina Wagner)


Wenn ich für einen Tag der Lehrer Lämpel wäre,
würde ich Max und Moritz ganz viele Schreib- und
Rechenhausübungen geben. Und sie zwei Jahre lang
in der Schule lassen. Und ihnen nur Brot und Wasser
geben. Dann werden sie wohl keine Streiche mehr machen!
(Christopher Zachl)