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Dienstag, 3. Juni 2008

Die Geggis


Ich las aus dem Bilderbuch
von Mira Lobe vor.

Die grünen Sumpfgeggis und die roten Felsgeggis verachten einander- bis zwei junge Geggis aus den verfeindeten Lagern sich miteinander befreunden und damit die Grenzen zwischen den beiden Arten einreißen.

.

Wir sprachen über die Unterschiede der Sumpf- und Felsgeggis.

Die Sumpfgeggis
Die Sumpfgeggis haben einen Onkel, er heißt
Onkel Babo. Der Onkel passt auf viele Kinder auf.
Eines davon heißt Gil.
Sie Sumpfgeggis leben in einem Sumpf. Eines Tages will Gil auf einen Limobaum klettern, aber der Onkel Babo zieht ihn herunter und sagt:"Geh zu den anderen Kindern und übe Bauchklatscher. Klettern ist nur etwas für Schluchtenhaxler!"
(Ines Danmayr)

Freitag, 16. Mai 2008

Frühling in der Hand

Die bearbeiteten Seiten
.
zum Thema Frühling

wurden mit einem Deckblatt

versehen und mittels

Thermobindegerät

zu einer vorzeigbaren

Mappe gebunden.

Mittwoch, 23. April 2008

Welttag des Buches



Die Kinder nahmen
ihr Lieblingsbuch mit
und stellten im Sitzkreis kurz den Inhalt
und die vorhandenen Figuren
des Buches vor.
Danach las jeder in seinem eigenen Buch,
beantwortete Fragen,
beschrieb seine Lieblingsfigur
und suchte sich eine
interessante Textstelle heraus.
Diese "Kostprobe" wurde
dem Banknachbarn vorgelesen.

Dienstag, 1. April 2008

In der Erde tief die Zwiebel schlief




Während Cordula ein Gedicht von Josef Guggenmos vortrug,
bewegten sich die Kinder oder lauschten ihren Darstellungen
mit Orff - Instrumenten.
Was ist das für ein Gemunkel,
was ist das für ein Geraune.......

Donnerstag, 13. März 2008

Coole Buchpräsentation


Endlich ist es so weit!


Unsere coolen Geschichten

sind nun

mittels
.
Thermobindegerät

eingefangen.



Mittwoch, 12. März 2008

Da drüben im Gras


Da drüben im Gras, da schimmert was`,

und dort unter`m Strauch, da leuchtet es auch.

Und da bei der Hecke im grünen Verstecke,

blitzt`s rot, gelb und blau! Ich seh es genau!

Es sind keine Tulpen, auch keine Narzissen.

Was mag das nur sein? Ich möcht`s gerne wissen.

Mit diesem auswendig vorgetragenen Gedicht begeisterte Julia nicht nur mich, auch die Kinder waren fasziniert. Sind bei Paul etwa Freudentränen zu entdecken???

Dienstag, 11. März 2008

Am Montag fängt die Woche an

Nach einem Text von Helmut Ballot schrieben die Kinder ihre Montagseindrücke auf.

Am Montag fängt die Woche an

Am Montag hört der Sonntag auf.
Wenn es 6 Uhr früh ist, weckt mich meine Mama auf.
Aber ich stehe erst um 6.30 auf.
Das Frühstück schmeckt nicht und die Schultasche ist schwerer als sonst.
Und der Bus kommt schon um 6.55!
Dann komme ich in die Schule und bin eigentlich noch müde.
Und die Schule dauert fast 5 Stunden.

(Raphael Panic)

Freitag, 29. Februar 2008

Maxi ist ab heute cool

Wenn ich cool bin, dann ziehe ich mir eine zerfetzte Hose und ein schwarzes Hemd an.
Ich trage einen Rucksack am Rücken und ich fahre mit dem Rad in die Schule.
Wenn ein Freund kommt, sage ich:"Was geht ab, Alter?" In der Nacht stelle ich Chips unter mein Bett und esse sie unter der Bettdecke.
Ich trage eine recht rockige Brille, sie ist dunkel. Ich habe eine fetzige Stimme und
ich spritze das Auto von meinem Vater an. Ich lerne ganz coole Kunststücke auf meinem Rad. Und ich höre ganz laute Musik von morgens bis abends. Und ich fernsehe wie es mir passt.
Ganz ganz lange. Und ich springe auf meinem Bett wie es mir passt.
Und ich spiele in meinem Zimmer Fußball bis die Wände wackeln.

(Maximilian Gruber)

Donnerstag, 28. Februar 2008

Die Zauberuhr


Ich habe eine Zauberuhr, die kann Sachen,
da müssen alle lachen.
Am Morgen um acht, sagt sie :"Gute Nacht!"
Zu Mittag um halb zwölfe jault sie wie kleine Wölfe.
Am Nachmittag um drei will sie ihren süßen Brei.
Am Abend um zehn will sie tanzen gehn.
Meine Zauberuhr ist so toll und nett,
darum schläft sie bei mir im Bett.

(Celine Humer)

Freitag, 8. Februar 2008

Wo ist die Zeit????

Nach dem Gedicht "Wo ist die Zeit" von Jürgen Spohn überlegten sich die Kinder, was passiert mit der Zeit, wo kommt sie hin? Wird sie irgend wo aufbewahrt? Geht sie verloren?

Wo ist die Zeit?

Wo ist die Zeit, als ich mit meinem Papa Schi fahren war?

Wo ist sie hingekommen? Sie ist gestohlen worden.

Wo ist die Zeit, als ich geboren wurde?

Wo ist sie hin? Sie ist eingefangen. (Lara Schredt)

Wo ist die Zeit?

Wo ist die Zeit vom letzten Jahr, als ich in der Schule war?

Wo ist die Zeit? Wo ist sie nur?

Wo ist die Zeit vom letzten Jahr, als ich Schmetterlinge gezüchtet habe?

Wo ist die Zeit? Wer verheimlicht sie vor mir? (Sabrina Wagner)

Dienstag, 29. Januar 2008

Verkehrte Welt

In der Früh esse ich mein Mittagessen.
Am Vormittag komme ich von der Schule nach Hause.
Zu Mittag bekomme ich das Abendessen.
Am Nachmittag weckt mich meine Mutter auf.
Am Abend gehe ich zur Schule.
In der Nacht mache ich meine Hausübung.

(Jana Sageder)